"Manche Menschen empfinden Scheu, sich sogar langjährigen Freunden in körperlicher Nacktheit zu zeigen. Das bedeutet, dass sie sogar diesen nahen Menschen  gegenüber in jeder, auch in seelischer und geistiger Hinsicht, gehemmt sind: Sie verbergen von der eigenen Person, was sie selbst nicht lieben und nicht entwickeln." [18]

Sollten sie sich dann doch einmal nackt zeigen, nicht nur kurz beim Umziehen, sondern zum Beispiel an der Sonne, beim Baden oder in der Sauna, dann  weicht eine alte zwischenmenschliche Barriere und wächst eine neue entspannte Vertrautheit: Wir haben uns nackt gezeigt und gesehen und mögen uns noch mehr als zuvor! " [18] 

 

DAS (die Schattenseite der Nicht-Liebe) IST ES, WOVON ES 

RITUELLE REINIGUNG BRAUCHT

 

 

Leider aber ist das Verständnis der RITUELLEN REINIGUNG -zumindest in der westlichen Gesellschaft- weitgehend verloren gegangen:

  • einerseits liegt das daran, dass der Begriff des Rituals hauptsächlich 'äußerlich' verstanden wird: 'Schönheits-Rituale' z.B. beziehen sich auf äußerliche Salbung - die innere Dimension wird dabei eher vernachlässsigt ...
  • andererseits ist Reinigung meist bloß auf Körperliches bezogen: seelische Belange spielen dabei scheinbar keine Rolle ...

Das Leben erscheint daher als schal - es fehlt (auch biblisch gesprochen) das Salz des Lebens.

Dementsprechend suchen wir Ekstase, also den Herausstieg aus dem Alltag bzw. den Einstieg in's Glück ...

Nun ist aber -anders als etwa Urlaubs-Prospekte uns glauben machen wollen- Ekstase nicht durch bloße Änderung der Umstände erreichbar.

Es braucht ...

vielmehr einen die gängigen Zeit- und Raum-Kategorien performierenden Umstellungsprozess, der uns empfänglich macht, für das Schöne, Gute und Wahre,

also RITUELLE REINIGUNG

 

... die die Situation

 Eines im Alltag

"enttäuschten", "frustrierten", "mut-losen", "aus-gepowerten" "Zerlegten"... Menschen als Per-Version ursprünglicher Fundamental-Bedürfnisse aufgreift und von ihren  üBER- UND uNTER-TREIBENDEN masslosigkeiten rituell reinigt und so das darin enthaltene Gute, Wahre und Schöne zum Vorschein bringt ...

  

Bei diesem Schritt geht es also nicht nur darum, etwas (seine Pläne, die Uhr ...) wegzulassen, sondern auch im Alltag oft "Vergessenem" wieder eine Chance zu geben (theologisch formuliert: die Gottesmöglichkeit von Menschen auch dann noch im Blick zu haben, wenn sich alles andere in den Vordergrund drängt...)

 

'RITUELLE REINIGUNG' kann demnach als TEIL eines SCHWELLENRITUALS begriffen werden, deren Ziel es aber nicht war "die Initianden so lange mürbe zu machen, bis sie willige Subjekte einer bestehenden Gesellschaftsordnung wurden. Schwellenrituale dienten in erster Linie der Befreiung von Abhängigkeiten, sei es, bei 'Pubertätsritualen', von der Ursprungsfamilie, bei Berufungsritualen, von Eitelkeit, Ehrgeiz und Bequemlichkeit, also der Erfahrung nackter, unabhängiger Existenz." [16] Demnach als PURIFICATIO !

 

"Leben im Übergang bedeutet Nacktheit. es trifft nicht zu, dass der Körper nicht lügen kann. Er lügt, indem er seine Lebendigkeit verbirgt. Hemmung aus Angst, Scham und Minderwertigkeitsgefühl sind die Wesenslüge des Körpers. Die Wahrheit des Körpers besteht darin, wahrhaftig zu leben, das heisst, sich spürbewusst auszudrücken ...

Nacktheit bedeutet die Entlarvung dieser Wesenslüge. Im zugleich körperlichen, seelischen und geistigen Sinne ist Nacktheit mein momentanes So-Sein. Selbstentblössung und Suche nach dem Energiepunkt sind Synonyme. Nacktheit ist konsequentes Leben am Ort des intensivsten Wachstums." [18]

 

 

Problematische Moralisierung
des Reinheitsbegriffs.

Die größte Schwierigkeit heute ist die Kategorie der Reinheit, in der das Phänomen infektiöser Krankheit von der Bibel gedeutet wird. Das Problem liegt zum einen darin, dass gegen die Unterscheidungslogik der Tora doch der Mensch selbst als unrein gilt und dann im Namen Gottes verächtlich gemacht wird. Zum anderen liegt es an der Moralisierung des Reinheitsbegriffs im 19. Jahrhundert, in der katholischen Kirche konzentriert auf die Sexualethik. Die biblische „Unreinheit“ hat aber bei den alltäglich Betroffenen nichts mit Schuld und Sünde zu tun. Sie ist auch kein Schicksal – sie ist etwas, das geschieht und nach einer Reaktion verlangt, die Gott im Spiel sieht, um Gefahren zu mindern und Lösungen zu erleichtern.

" Wasch mich, aber mach mich nicht naß ... ? !

Nun ist aber -anders als etwa Urlaubs-Prospekte uns glauben machen wollen- Ekstase nicht durch bloße Änderung der Umstände erreichbar.

 

Es braucht vielmehr einen Umstellungsprozess, der uns empfänglich macht, für das Schöne, Gute und Wahre ...

LEIB-ORGANISCH FORMULIERT HEISST DAS ZU PURIFIZIEREN:    

  • die HARN-BLASE Aufnahme- und Abgabe-Funktion dessen, der gegenüber Eigen-Überforderung machtlos geworden ist ...
  • die NIEREN Differenzierungs-Fähigkeit dessen, der in der Reiz-Überflutung unterzugehen droht ...
  •  des PERIKARD Verbindlichkeit dessen, der in seiner beschützenden Art die Freiheit des Lebendigen unterdrückt ...
  • des DREIFACHEN ERWÄRMERS Koordinations-Fähigkeit von Atmung/Herzschlag/Verdauung und Sexualität dessen, der -in sich zerfallen- nicht auf ein Ziel zugehen kann ...
  • die ATMUNG dessen, der im Einatmen gleichzeitig ausatmet bzw. beim Ausatmen gleichzeitig einatmet ...
  • die GALLENBLASEN-Funktion dessen, der verbale und humorale Emulgationen zur falschen Zeit bzw. ungeeigneten Orts versucht ...
  • das LEBER-Labor dessen, der  "schwere Brocken" zu verarbeiten hat ...
  • des Menschen DICKDARM-Tätigkeit so, dass er weder unter körperlich/geistiger Verstopfung noch unter Durchfall leidet: also fähig wird zu unterscheiden zwischen wegzugebendem Unbrauchbarem und dem noch zu Nutzenden ...
  • den MAGEN und ZWÖLFFINGERDARM dessen, der -statt ernährt und aufgebaut zu werden - durch  geistige bzw. körperliche 'Nahrungs'-Aufnahme überfordert und niedergeschlagen wird ...
  • das MILZ-PANKREAS-SYSTEM dessen, dem -in Überbetonung von Problematiken und Defizienzen- der 'Schlüssel' zur Genussfähigkeit verloren gegangen ist ...
  • den HERZSCHLAG dessen, der vor 'lauter' Erfolgs-Druck idiopathisch-tachykardisch geworden ist ...
  • des DÜNNDARMS Verarbeitungs- und Assimilations-Fähigkeit dessen,  dem 'vor lauter Sympathie'  seine Identität verloren zu gehen droht ...

 

Purificatio läuft hin auf Leibliche Nacktheit im existenziellen Sinn.

Wenn sie existenziell ist, hat sie nichts zu tun "mit sexueller Aufreizung, Voyeurismus und Exhibitionismus, sondern mit leidenschaftlicher Aufrichtigkeit und Klarheit ... . Das große Faszinosum im Leben des Franz von Assisi lag im Bild des nackten Christus. Im Nichts von dessen Selbstentäußerung (griechsich: Kenosis-wörtlich: Leerwerdung) fand Franz den Antrieb seines Daseins. Er selber schlief nackt auf dem Boden, und als der Tod auf ihn zukam, wollte er, dass seine Jünger ihn nackt auszogen." [19]

Vielleicht weil er -obwohl die "Armut" suchend- die "Verspannungen" in die Welt noch nicht ganz los geworden war ...

 

 

'VERSPANNUNGEN' ... lassen sie sich beheben durch RITUELLE REINIGUNG /PURIFICATIO ?

RITUELLE REINIGUNG (10) EREIGNET SICH ...

 

# indem die SUCHT-TOXITÄT  körperlich-geistigen

UN-ENDLICHKEIT-STREBENS   'AUSGEWASCHEN' WIRD...

Im Kontext meiner Leib-Massage ist damit gemeint: Reinigung des von Ängstlichkeit, Beschämung, Beschuldigung, übertriebener Leistungs-Anforderung etc. belasteten Körper-Gewebes ...

 

Diese "Reinigung" erfolgt u.a. im Rahmen von Akupunkt-Meridian-Massage. Näherhin: durch Behandlung über SEDIERUNGSPUNKTE, die "dämpfend auf die Funktionen des entsprechenden Speicher- oder Hohlorgans (wirken). Man verwendet sie bei Überfunktion und Energiefülle (shi) des Organs und seines Meridians" (5)

Es werden also sowohl Meridian-Punkte von Hohl- als auch von Speicher-Organen  angewendet - dies unter Bezugnahme auf obige Bemerkung, dass Un-Endlichkeits-Tendenzen sowohl Yang- als auch Yin-Qualität haben können.

Auf Akupunkt-Meridian-Massage bezogen, kann konkretisiert werden: Herz 7, ein Sedierungspunkt, wird angewendet bei "Übererregbarkeit ... sowie bei Managerkrankheit - ständig etwas zu tun haben müssen, ständig alles unter Kontrolle haben zu müssen - und in der Suchttherapie, z.B. bei Esssucht und zur Nikotinentwöhnung ..." [12]

 

Gelingt diese "Reinigung" so zeigt sich das Eigentliche:

 

# und sich so -anstelle von Un-Endlichkeits-Streben- neg. oder positive SELBST-BEWUSSTHEIT einstellt 

"Viele Menschen kommen zu mir und sprechen davon, dass sie sich in einer Phase der Selbstfindung befinden würden. Sie sind auf der Suche nach sich selbst und hoffen, dass ich ihnen behilflich sein kann, sich selbst zu entdecken. Ich antworte: 'Ich muss dich enttäuschen, ich kann dir nicht helfen, dich zu finden, das ist unnötig, denn du bist ja schon bei dir. Du musst nur den ganzen Schutt von Lüge und Abwehrhaltung wegräumen, dahinter wird dein Selbst sichtbar, es ist bereits da, es muss nicht erst gefunden werden." (6)

Mit überraschter Bewunderung wird in der Leib-Massage-Phase 'Rituelle Reinigung' vom Klienten ent-deckt, dass sich Herzschlag, Atmung, Verdauung, etc. 'normalisieren'; und auch Gedanken und Gefühle klären ...

So bringt eine Behandlung mittels des -oben genannten- Herz 7 Punkt nicht nur eine Sedierung, sondern: "Manchen Menschen macht Shén Mén ihr Grundgefühl zu sich selbst bewusst: ob man sich selbst liebt oder nicht, oder ob man sich nicht gut fühlt." [12]

 

 

 

In diesem Fall ist rituelle Reinigung wohl gelungen - kann man aber nicht durch rituelle Reinigung erfolgreich leibliche Klärung erlangen, so

"folgt die Frage, was soll ich wegwerfen?  Woher weiß ich, dass das eine Gerümpel ist und das andere wertvoll?" (6)

Hypothese: erfolgt Reinigung auf rituelle Weise, so bringt sie -eben als Ritual- innere Spannung auflösende Differenzierungsmöglichkeit ein ...

So z.B. bei "die Scham - manchmal in Spannung zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und der Erfahrung, den Erwartungen nicht zu entsprechen. Mich zeigen zu wollen und zugleich in Sorge zu sein, ob das, was ich da zeige, gut genug ist. Scham ist manchmal schwer spürbar, schwer benennbar, ein diffuses Gefühl von 'peinlich'. Fast alle Menschen erleben es als Entlastung, sich endlich zeigen zu können." (8)

 

In Akupunkt-Meridian-Massage übertragen heißt das Herzhülle 7 (ein Sedierungspunkt) zu behandeln: "das Herz beruhigt sich, die Atmung vertieft sich. Er wirkt auf das Kehlkopf Chakra: Ausdruckshemmungen können bewusst werden - ein Kloß im Hals, oder die Maske, mit der man zeigt, mir geht es gut. Man kann den Impuls haben, sich nicht mehr abwürgen zu lassen, sich ehrlich zu zeigen." (9)

Rituelle* Reinigung

ist daher die 'Methode-der-Wahl' bei körperlich-geistigen Verspannungen: eben weil keine Total-Negation des Vorhandenen erfolgt, nämlich insoferne als sie als Reinigung, die das Eigentliche freilegt, konzipiert ist .[11]

Ins Konkrete gewendet heißt das  z.B.: nicht Stress als solcher sollte beseitigt werden, sondern Di-Stress sollte in seinem Anspruch, unendlich erfolgreich etc. werden zu können, 'gereinigt' werden...

den Massstab für die Differenzierung zwischen abzutragendem "Schutt" und beizubehaltendem "Wertvollem" gibt ab die Orientierung ritueller Reinigung am Fest

"Rituelle  oder  kultische Reinheit ist in vielen  religionen der Zustand einer Person, der es ihr erlaubt, die heiligen Stätten zu betreten und am kult teilzunehmen. rituelle reinheitshandlungen kannte die antike aber auch bei gesellschaftlichen Ereignissen wie bei einem Symposion." (1)

 

Rituelle Reinigung  (die auch beim Fasten geschieht bzw. geschehen sollte) ist demnach als Vorbereitung für die Teilnahme an einem Fest erforderlich: eben um für das Heilsame einer Feier, des (Geburtstags-, Hochzeits-..., Sport-) Festes, vielleicht auch des bevorstehenden Urlaubs (13), empfänglich sein zu können.

Eine Entsprechung findet dieser Zusammenhang von Fasten und Fest in Akupunkt-Meridian-Massage insoferne als "der erste Sedierungspunkt eines Meridians jener Punkt (ist), der dem nachfolgenden Element im Sheng-Zyklus zugeordnet ist. Nach dem Gesetz von Mutter und Sohn mindert er die Energiefülle eines Organs (der Mutter), indem er den Übergang der Energie zum nachfolgenden Element (dem Sohn) fördert und beschleunigt." (7)

 

Da -im Rahmen meiner SYMBALLESTHAI-Methodik- "Fest" in Verbindung gesehen wird mit "sakraler Ekstase" findet die religionspsychologische Hypothese Gladigow's, nach der "in die Dynamik des [ekstatischen] Ablaufs die gespeicherten Hemmungsenergien ein(schießen)" (8) einerseits eine Parallele in oben zitierter Beobachtung aus der Akupunkt-Meridian-Massage und andererseits (für Sakral-, nicht für Profan-Ekstase) eine Korrektur als es sich um bislang "gespeicherte Hemmungsenergien" handelt - gerade durch den Vorgang ritueller Reinigung kommt es ja zur Entfernung des "Schutts".

 

[1] Art. Reinheit in wikipedia, Abfr. 10.1.18

[2] Eckert Achim, Tao der Akupressur und Akupunktur. Die Psychosomatik der Punkte, Stuttgart, 4.Aufl. 2010

(3) Eckert, Tao, 207

[4] Eckert, Tao, 174

[5] Eckert, Tao, 19

[6] Lauster Peter, Wege zur Gelassenheit. Souveränität durch innere Unabhängigkeit und Kraft, Reinbek bei Hamburg 2007, 81

[7] Eckert, Tao, 20 (hier [21] auch der Hinweis, dass "der zweite Sedierungspunkt eines Meridians jener Punkt (ist), der dem übernächsten Element im Sheng-Zyklus zugeordnet ist.")

[8] Kohler-Spiegel Helga, Erfahrungen des Heiligen. Religion lernen und lehren, Kösel 2008, 95

[9] Eckert Achim, Das Tao der Akupressur und Akupunktur. Die Psychosomatik der Punkte, 4.Aufl., Karl F.Haug Verlag 2010, 231

[10] Theologisch könnte rituelle Reinigung in den Kontext der Rechtfertigungslehre gestellt werden: "Qualifiziert die Schöpfungslehre den Menschen als Geschöpf Gottes, so die Rechtfertigungslehre als eine neue Schöpfung (Vgl. 2Kor 5,17). Auch diese ist durch Geburtlichkeit und Tod gekennzeichnet. Bemerkenswerterweise aber kehrt die Rechtfertigungslehre deren unserer Erfahrung zugängliches Gefälle um. Die neue oder auch eschatologische Geschöpflichkeit des gerechtfertigten Sünders zeichnet sich dadurch aus, dass bei ihr die mortificatio der vivificatio vorausgeht." (Körtner Ulrich H.J.. Leib und Leben. Bioethische Erkundungen zur Leiblichkeit des Menschen, 89, Vandenhoeck & Ruprecht 2010,  eISBN: 978-3-666-62412-4)

[11] Mein Ansatz der Rituellen Reinigung als Nicht-Total-Negation steht in einer Nähe zu "Psychoenergetik, die zur Erfahrung und Einsicht (führt), dass alles – wirklich alles – was ein Mensch gerade tut, sagt, in Bildern oder Gebärden ausdrückt, mag es noch so verschroben oder krank erscheinen, eine Energiequelle, seine einzige derzeitige Energiequelle bildet, sofern er es mit spürendem Bewusstsein tut, sagt, ausdrückt, also mit sich selbst einverstanden ist". (wikipedia Art. "Peter Schellenbaum", Abfr. 31. 11.2018)

[12] Eckert, Tao, 152-153

[13] "Fernreisen sind super. Wenn es eine Reise ist und nicht bloß ein Ortswechsel im Höllentempo. Du bist woanders, aber nimmst deine Geschichte mit. Hast du dich vorher gereinigt, oder kommst du mit deinem ganzen Scheißzeug an den Urlaubsort ?" (R. Düringer: https://www.koisser.at/ich-habe-mich-umformatiert/ Abfr. 4.8.18)

[14] Diese Hypothese unterscheidet sich der von Peter Schellenbaum (Nimm deine Couch und geh! Heilung mit Spontanritualen, München 1994, 96): "Ich selber habe mehrmals am eigenen Leib erfahren, dass Bremsung von ins Werk drängender Kreativität zu körperlichen  Verspannungen ... führt."

[15] Markert Christopher, Dantien, Die Koerpermitte als Quelle von Vitalitaet und Lebensfreude, Muenchen: Hugendubel (Irisiana), 1997, S. 144, ISBN: 3880349762

[16] Schellenbaum Peter, Nimm deine Couch und geh!, Heilung mit Spontanritualen, Deutscher Taschenbuch Verlag München 1994, ISBN 3-466-30333-8, S. 265

[17] Schellenbaum Peter, Nimm deine Couch und geh!, Heilung mit Spontanritualen, Deutscher Taschenbuch Verlag München 1994, ISBN 3-466-30333-8, S. 266

[18] Schellenbaum Peter, Nimm deine Couch und geh!, Heilung mit Spontanritualen, Deutscher Taschenbuch Verlag München 1994, ISBN 3-466-30333-8, S. 268

[19] Schellenbaum Peter, Nimm deine Couch und geh!, Heilung mit Spontanritualen, Deutscher Taschenbuch Verlag München 1994, ISBN 3-466-30333-8, S. 269

 

(1) Roth Michael, Homo incurvatus in se ipsum - Der sich selbst verachtende Mensch. Narzißmustheorie und theologische Hamartiologie, 32, in: Praktische Theologie 33 (1998)  H.1, 14-33