„ähjä aschär ähjä“ – „Ich bin, der ich bin“ bzw. wohl noch treffender: „Ich werde sein, der ich sein werde.“(Ex 3,14) *

WER WÜNSCHT SICH DAS

-besonders in sowohl Körper als auch Geist erfassenden Krisen-Situationen- NICHT ?

Freilich:

"Ich erlebe immer wieder, dass der Weg über den Kopf allein mir kein Selbstvertrauen vermitteln kann. Übungen im Leib können mir helfen, dass das Selbstvertrauen immer mehr in mir wächst."

(Grün Anselm, Selbstwert entwickeln -Ohnmacht meistern. Spirituelle Wege zum inneren Raum. Kreuz Vlg. Stuttgart 1995, 60)

"Die Leute brauchten nicht

 soviel nachzudenken,

 was sie tun sollen;

 

sie sollten vielmehr

 bedenken,

 was sie wären ...

 

die nicht grossen Seins sind, welche Werke die auch wirken, da wird nichts daraus !

 

                            (MEISTER ECKHART)

dAHER WURDE ...

als BIO-PSYCHISCH- SOMATISCHE BEHANDLUNG

entwickelt.

So wird möglich:

SALUTOPHILE LEIB-WERDUNG

 

durch

PHYSIOLOGISCH, ANTHROPOLOGISCH,

LEIB-PHILOSOPHISCH FUNDIERTE, RELIGIONSWISSENSCHAFTLICH

AM SACRUM ORIENTIERTE,

 

NEUORIENTIERUNG* GÄNGIGER MASSAGE-TECHNIKEN

          

(Klassische Massage, Fussreflexzonen-Massage, Segment-Massage, Manuelle Lymphdrainage, Akupunkt-Meridian-Massage)

 

 

 

* Für diese umfassende Neuorientierung braucht es entsprechend umfassende Kompetenzen; ich hoffe sie einbringen zu können als

 

Dr. (phil.) et Dr. (theol.)

HERMANN HOLD

a.o. Univ. Prof. der Universität Wien (i.R.)

gewerblicher Masseur

in dessen erster Phase kommt es zur

RITUELLEN REINIGUNG /PURIFICATIO:

im Unterschied zu sonstigen Verfahren, die nur die Alternativen "Alles soll  geändert werden" bzw. "Alles soll beibehalten" werden, wird -in phänomenologischer Methodik- differenziert zwischen dem SCHÄDLICHEN und dem

WERTVOLLEN:

 

so zeigt sich das EIGENTLICHE

 



Sie erweist sich insoferne als

erfolgreiche KRISEN-INTERVENTION als sie WANDELT

  • Angst (mit ihrer 'bis in die Knochen gehender Gewebs-Versteinerung), die nur flüchten oder erstarren lässt, in Autochthone Aggression
  • Minderwertigkeit (mit ihren Gewebs-Verklebungen), die nur 'sich ducken' bedeutet, in Selbstbewusste Immunität
  • Schuld (mit ihrer Verkümmerung des Bewegungs-Apparats), die nicht nur andere, sondern auch sich selbst vernachlässigt, in Situationsgerechte Effizienz
  • Depression (mit ihren Gewebs-Laxationen), die sich auf's Negative fixiert, in Ur-Vertrauende Lockerheit
  • Hektik (mit ihrer Gewebs-Verkrampfung) in Hoffende Spannkraft
  • Narzissmus (mit seinen Gewebs-Verquellungen) in erotisch-liebende Herzlichkeit

 

 

SYMBALLESTHAI-BEHANDLUNG ermöglicht also (in der dritten Phase des SALBUNGS-RITUALS) die Ausbildung SALUTOGENEN LEIB-STYLEs

 

[s.o.: Authochtone Aggression ... Erotisch- liebende Herzlichkeit]

 


 

 

Konkreter zeigt sich dies etwa in folgenden Situationen:

 

Beim Spiel gegen den ANGST-Gegner waren meine BEINE WIE GELÄHMT ...;

als Ausweg erwies sich die durch SYMBALLESTHAI-MASSAGE  ganzheitlich-leiblich erfolgte PERFORMATION,

von Körper und Geist ERSTARREN-LASSENDER ANGST vor Verlust (des Ansehens, des Besitzes ...; der follower ...; letztlich des Lebens)

in FURCHT, die  Gefahr konkret wahrnimmt und leiblich bewältigt ...

Ganzheitliche Leib-Massage machts möglich indem -IN BLASEN#NIEREN BEHANDLUNG: OSSÄRE ACHTSAMKEIT entsteht !

 

 

Auch wenn's mir in Gesellschaft niemand ansieht: UNTER Menschen zu leben bereitet mir GÄNSEHAUT-UNBEHAGEN 

GÜNSTIG wär's ...

STATT MINDERWERTIGKEIT, die nicht nur geistig, sondern auch körperlich auf ein Missgeschick fixiert,  VASALE RESILIENZ zu entwickeln, die GANZHEITLICH-LEIBLICHE IMMUNITÄT ermöglicht ...

Leib-Massage geht in diese Richtung indem sie PERIKARD#3-FACHER ERWÄRMER -BEHANDLUNG praktiziert !

 

 

OBWOHL mir  - angesichts dieser Un-Gerechtigkeit: kein Wunder!- die GALLE überging: ich brachte kein Wort heraus!

Bei u.a. an meinen 'Flanken' durchgeführter GANZHEITLICHER LEIB-MASSAGE erlebte ich, dass ich mich um das Zusammenspiel von Körper und Geist nicht gekümmert habe, also LEIBLICH SCHULDIG GEWORDEN BIN ...; das war zwar ernüchternd, änderte aber trotzdem nichts. 

SITUATIONSGERECHTE EFFIZIENZ gelang mir erst durch MASSAGE  nach dem SYMBALLESTHAI-PRINZIP: nämlich als sich - in GALLENBLASEN#LEBER-BEHANDLUNG: MUSKULÄRE AUTHENTIZITÄT entwickelte.

 

 

Nicht nur einmal 'hat mir' angesichts nicht für möglich gehaltener Enttäuschungen 'der ATEM GESTOCKT,  und Schicksalsschläge haben den DICKDARM lax werden lassen. Die vielen negativen Erfahrungen liessen in mir die Überzeugung entstehen, die eigene, missliche Lebenssituation nicht ändern zu können - Ich bin geistig und körperlich passiv geworden - DEPRESSIONen drückten mich nieder ...

In SYMBALLESTHAI-Massage wurden diese so aufgegriffen, dass ich -in der Phase der Rituellen Reinigung- mittels DICKDARM-AKUPUNKT sowie SEGMENT- und FUSSREFLEXZONEN-MASSAGE zu differenzieren lernte zwischen meinen Möglichkeiten und Un-Möglichkeiten die 'Dinge zu ändern'. Die analogen auf meine LUNGE bezogenen Techniken ermöglichten mir -anstelle einer Vermischung von Ein-und Ausatmung ein vollständiges Ein- bzw. Aus-Atmen. In der damit möglichen sakral-ekstatischen Phase der Mitte wurde mir DERMALE SOPHROSYNE zuteil -also die Fähigkeit, die Sinne, aber vor allem meine Haut nicht nur als 'Antenne', sondern auch als Ausstrahlungsorgan zu erleben. So entstand Ur-Vertrauen in mein Leben, das mich locker handeln lässt ... . Die so oft in Coachings empfohlene Lockerheit ist also nicht durch verbal/geistigen Vorsatz entstanden, sondern sie hat sich ergeben durch in Sakral-Ekstase eröffnete Dermale Sophrosyne, die depressive Verstimmung mit ihren Gewebs-Laxationen zu wandeln vermag in Ur-Vertrauende Lockerheit.

 

 

Ich war/ bin nur noch damit beschäftigt, die privaten/beruflichen Bedrängnisse abzuwehren. Die damit einhergehende langjährige HEKTISCHE VERKRAMPFUNG hat sich 'AUF DEN MAGEN GESCHLAGEN' ...

STATT - wie bisher-  in die ILLUSION körperlich/geistiger UN-ENDLICHKEIT zu fallen und dabei BURN-OUT zu riskieren, lernte ich bei LEIB-MASSAGE meine Möglichkeiten, aber auch meine Grenzen zu spüren: damit war die Basis gegeben, sich von Illusionen zu verabschieden und stattdessen LEIBLICHE HOFFNUNG zu entwickeln, u.zw. nur dann, wenn bereits im Hier und Jetzt ANSÄTZE ZUKÜNFTIGEN GLÜCKS entdeckt werden können ...

HOFFENDE SPANNKRAFT wurde mir möglich als sich in MAGEN#MILZ-PANKREAS Massage SYNDESMALE GELASSENHEIT einstellte.

 

 

LEICHT WAR'S NICHT, meinen heutigen (beruflichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, finanziellen, sportlichen ...)  STATUS zu erreichen: Verständlich, dass ich dabei immer ISOLIERTER geworden bin, ECHTE EMPATHIE (auch mir selber gegenüber) konnte nicht aufkommen ... . Mein HERZ habe ich bloß als Pumpe behandelt, die ununterbrochen ansaugt ...

In SYMBALLESTHAI-MASSAGE habe ich gelernt, STATT NUR auf die eigenen körperlichen/geistigen FÄHIGKEITEN zu vertrauen: SANGUINALE E.MOTIONALITÄT werden zu lassen ...; so hat sich jetzt -durch auf HERZ#DÜNNDARM bezogene Behandlung- selbst in mir EROTISCH-LIEBENDE HERZLICHKEIT entwickeln können.

 

 

ZURÜCKFÜHRBAR SIND DIESE

 

PERFORMATIONEN / WANDLUNGEN

 

 

AUF SYMBALLESTHAI-MASSAGE, in der es -hoffentlich- gelingt "AUS (horologischer) ZEIT UND (dreidimensionalem) RAUM AUSZUSTEIGEN - SICH FALLEN ZU LASSEN INS URSPRÜNGLICHE - VOM URSPRÜNGLICHEN /manchmal auch als MITTE bezeichnet/ ERFASST ZU WERDEN - UND -WIEDER AUFSTEIGEND- AUS SALUTOGENEN POTENZEN heraus SEIN LEBEN ZU GESTALTEN ...

 

* "Gott hat sich im Alten Testament als der geoffenbart, der einfach da ist: Ich bin da. Die Griechen haben das in ihre Philosophie hinein übersetzt: 'Ich bin der Seiende. Ich bin reines Sein.' Jesus selbst offenbart sich vor allem im Johannesevangelium immer wieder mit dem Satz: 'Ich bin.' Er ist einfach da.

In der Meditation, aber oft auch mitten im Alltag kann uns dieses Gefühl überfluten: Ich bin. " (Grün Anselm, Das kleine Buch der Lebenslust, hrsg. Anton Lichtenauer, Herder Freiburg-Basel-Wien 2004, ISBN 3-451-07027-8, S. 38-39)

 

"Die Frage nach dem Selbstwert ist für mich letztlich immer auch eine religiöse Frage. Der Glaube will uns zeigen, wer wir eigentlich sind, woher wir unseren wahren Wert beziehen. Aber es genügt nicht, den Menschen nur zu sagen, sie sollten auf Gott vertrauen, dann  würden sie auch Selbstvertrauen finden. Die Frage ist, wie wir das Vertrauen auf Gott lernen können. Ein Appell zum Vertrauen schafft noch kein Vertrauen. Oft geraten fromme Menschen in den Teufelskreis, dass sie die Schuld für ihr mangelndes Gottvertrauen in ihrem zu geringen Beten sehen, dass sie sich deshalb Vorwürfe machen und dann versuchen, immer mehr zu beten, damit das Vertrauen auf Gott endlich wachse. Doch sie können beten, soviel sie wollen. Immer wieder erleben sie Situationen, in denen ihnen das Selbstvertrauen fehlt. So schrauben sie die Spirale von Gebet und Selbstvorwürfen immer enger und kommen doch keinen Schritt voran.

Das Vertrauen zu Gott lässt sich auch durch Beten nicht erzwingen. Wir können es lernen, indem wir uns das Vertrauen vor Augen halten, das Gott zu uns hat ..." 

(Grün Anselm, Selbstwert entwickeln -Ohnmacht meistern. Spirituelle Wege zum inneren Raum. Kreuz Vlg. Stuttgart 1995, 61-62)

Während Grün in der Folge auf "Vertrauensworte aus der Bibel" setzt, setzte ich in meinen Symballesthai (R)-BeHANDlungen nicht bloß auf verbal instruierte Imagination. Sondern frage, ob  das "vor Augen gehaltene" "Vertrauen ..., das Gott zu uns hat" wirklich leiblich-konkret erlebbar wird: schaue also z.B., wie sich in Palpation der Bereich um und zwischen die/den Augen anfühlt - also, ob jemand wirklich oder nur gespielt 'aus göttlichem Grund kommende (Götterfunken)'- Freude (von der in der Bibel ungemein häufig die Rede ist) empfinden kann (Bereits Guillaume-Benjamin Duchenne fand heraus, dass bei echter Freude nicht nur der Mund lächelt, sondern auch die Augenringmuskeln aktiviert werden. Letztere können nur schwerlich vom Willen kontrolliert werden, wodurch der Ausdruck rund um die Augen beim erzwungenen Lächeln fehlt -[s.Art. "Freude" in wikipedia]) . Und ein Zweites: der Begriff "Gott" sollte -wenn nicht diskutiert, sondern gebetet wird- u.a. durch "Ich bin, der ich bin" bzw. durch "Ich werde sein, der ich sein werde" ersetzt werden : so entsteht Selbstbewusstsein. Zu leiblich-wirklichem Selbstvertrauen wird dies in an 'Lunge' und 'Dickdarm' orientierter Symballesthai-Behandlung (siehe untenstehende Übersicht).

 

[11] siehe dazu Biach Alexander (Die Herausforderungen unseres Gesundheitssystems, in: Wiener Zeitung v. 9.Jänner 2020, 14), der darauf hinweist, "dass wir in unserem Gesundheitssystem im Bereich des gesundheitlichen Nutzens und der Effizienz Ausbaubedarf haben. … Dabei sehen wir, „dass es besonders bei den gesunden Lebensjahren ein hohes Verbesserungspotential gibt. Hier gilt es zukünftig vor allem bei der älteren Bevölkerung anzusetzen.

Zur Verbesserung der „Gesunden Lebensjahre“ müssen wir in Gesundheitsprävention investieren. Diese beginnt bei der Förderung der sportlichen Aktivität und geht bis zur Rauchprävention.“ [11]