BEI ÄNGSTLICHER VERSPANNUNG:                               SYMBALLESTHAI-MASSAGE TYP A:                              OSSÄRE ACHTSAMKEIT                        DURCH BLASE#NIERE SYMBALLESTHAI

"Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wohin gehen wir? Was erwarten wir? Was erwartet uns? Viele fühlen sich nur als verwirrt. Der Boden wankt, sie wissen nicht warum und von was. Dieser ihr Zustand ist Angst, wird er bestimmter, so ist er Furcht."

(Bloch Ernst, Prinzip Hoffnung, Vorwort)

GENAU DAS SOLL SYMBALLESTHAI-MASSAGE TYP A BEWIRKEN:

DIE WANDLUNG VON ANGST ZU FURCHT,

NÄHERHIN:

VON ÄNGSTLICHER VERSPANNUNG ZU FURCHTSAMER AGGRESSION!

 

ABER:  WIESO ÜBERHAUPT ANGST IN FURCHT WANDELN ? 

DIE ANTWORT SOLL  ERFOLGEN ANHAND EINER CHARAKTERISTIK VON ÄNGSTLICHER VERSPANNUNG UND FURCHTSAMER AGGRESSION :

Allerdings vorweg: Wer ist schon ängstlich: "Ich? Ich hab doch keine Angst!" [7]

"Faszinierend ist ... die Fähigkeit ... vieler Menschen, ihre Ängste zu verleugnen und sich einzubilden, sie hätten alles im Griff. Auf die Frage, wovor sie eigentlich Angst haben, antworten sie meist nur mit einem Achselzucken. Sie behaupten, sie hätten keine Angst, jedenfalls hier und jetzt nicht ... Manchen fallen noch irgendwelche Erlebnisse ein, wie die riesige Spinne, die dem einen bei der Suche nach den besten, meist zuunterst liegenden Bananen im Supermarkt vor drei Jahren entgegengesprungen war ... Aber die Erfahrung habe sie klug gemacht, sie buddelten seither nicht mehr so tief im Bananenregal herum ... . Deshalb hätten sie nun auch keine Angst mehr, meinen sie. Zwingt man sie jedoch, darüber nachzudenken, was ihrer Meinung nach sehr schnell dazu führen würde, ihnen dieses schöne Gefühl der Angstfreiheit zu nehmen, herrscht zunächst nachdenkliches Schweigen, aber dann kommen die Antworten wie aus der Pistole geschossen: Es wäre furchtbar, wenn plötzlich kein Geld mehr da wäre, um die Familie zu versorgen, wenn sie eine unheilbare Krankheit bekämen, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlören, wenn der Partner sie verließe, die Kinder drogenabhängig würden, wenn die Klimakatastrophe käme, ein Atomreaktor in der Nähe explodierte, die Wirtschaft zusammenbräche und was sonst noch alles."

(Hüther Gerald, Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden, 13. unveränd. Aufl., Vandenhoeck und Ruprecht 2016, 43-44)

 

 

Dieses "... was sonst noch alles" lässt fragen, ob eine Generalisierte Angststörung (GAD) vorliegt: deren "Hauptsymptom ... eine übersteigerte Angst und Besorgnis (ist), die sich auf die allgemeinen oder besondere Lebensumstände bezieht.

Das Auftreten dieser Angst ist situativ nicht umschrieben, sie ist nahezu ständig vorhanden.

ÜBERTRIEBENE SORGEN charakterisieren die Gedankeninhalte von GAD-Patienten, die in ihrer Häufigkeit, in ihrer Intensität und bezogen auf die konkrete Lebenssituation unverhältnismäßig sind.

 

 

Die Wachheit ist in Form einer HYPERVIGILITÄT gesteigert, welche mit gesteigerter Aufmerksamkeit, Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit sowie Konzentrationsstörungen einhergeht."

[Ugur T., Volz H.-P., in: Diagnostik und Ätiologie der generalisierten Angststörung: Diagnose, Differenzialdiagnose und Komorbidität, 100, in: Borwin Bandelow, Behandlung der akuten Panikattacke, in: Angst- und Panikerkrankungen. Ätiologie-Diagnostik-Therapie, Uni-Med Vlg. Bremen-London-Boston 2.Aufl. 2006, ISBN: 3-89599-840-0, S. 100-103)

 

Eine ungemein spannungsreiche Aufzählung, die sowohl "Aufmerksamkeit" als auch "Konzentrationsstörungen" in einem Atemzug/Satz bringt! Und genau diese Zusammenstellung lässt das Problem der GAD erkennen: die "Aufmerksamkeit" richtet sich auf 'Alles Mögliche', kann sich aber nicht konzentrieren auf das 'Wirklich Gefahrvolle'!

Darauf käme es aber an: Denn  dieses "... was sonst noch alles passieren könnte" ist das Kennzeichen von Angst*, die - im Unterschied zu Furcht*- keine Gefahr konkret abwendenden Maßnahmen ergreifen lässt ...

 

WILL MAN ALSO SICH, SEINE GESUNDHEIT, SEINEN BESITZ, SEINEN ARBEITSPLATZ, DIE UMWELT, SEINE LIEBEN... WIRKSAM SCHÜTZEN,

BRAUCHT ES DIE

UMWANDLUNG VON ANGST IN FURCHT ! 

Was diese Programmatik HINSICHTLICH MASSAGE  impliziert, wird erkennbar an der weiteren Charakteristik der GAD: "Unruhe, verbunden mit einem allgemein gesteigerten Muskeltonus bei gleichzeitiger Unfähigkeit zu körperlicher Entspannung, ist ein motorischer Ausdruck der Erkrankung. Von einigen Autoren wird in diesem Zusammenhang ein Tremor als zusätzliches Symptom angeführt. Vegetativ äußert sich die GAD in einer sympathikotonen Übererregbarkeit mit Tachykardien, einer Schweißneigung, Übelkeit, Durchfällen und abdominellen Beschwerden." [Ugur T., Volz H.-P., in: Diagnostik und Ätiologie der generalisierten Angststörung: Diagnose, Differenzialdiagnose und Komorbidität, 100, in: Borwin Bandelow, Behandlung der akuten Panikattacke, in: Angst- und Panikerkrankungen. Ätiologie-Diagnostik-Therapie, Uni-Med Vlg. Bremen-London-Boston 2.Aufl. 2006, ISBN: 3-89599-840-0, S. 100-103) 

REICHT FÜR DIESES PSYCHOSOMATISCHE BESCHWERDEBILD

ODER  BRAUCHT ES

BLASE # NIERE SYMBALLESTHAI - BEHANDLUNG ?

DENN : 

In GEWEBS-erkundender Massage zeigt sich als Übersensibilität spürbare Ängstlichkeit

von den Augenwinkeln über den Kopf, den Nacken, in Wirbelsäule-nahen Partien des rückens, in der Gesässmuskulatur, die Beine hinunter bis zur kleinen Zehe,

und AUFWÄRTS

von der Fusssohle übers Sprunggelenk an der Innenseite des Beins und vom Bauch aufwärts bis zum Schlüsselbein.

 

Näherhin: Wenn sich "Starrheit und Steifheit äußert vor allem im unteren Rücken, in den Iliosakralgelenken und in der Rückseite der Beine" dann "überwiegt" gegenüber der Wasser-Niere die "Energie der Feuer-Niere".

Diese durch am Anfang der SYMBALLESTHAI-Massage erfolgende Palpation spürbaren Gewebs-Phänomene korrelieren hoch mit einem "ständigen Getriebensein dieses Menschen"

(Eckert Achim, Das heilende Tao. Gesund im Gleichgewicht der fünf Elemente, Vlg. Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 6.Aufl. 1996, 72) 

Dementsprechend wundert es nicht, wenn während der auf diese Partien bezugnehmenden SYMBALLESTHAI-Massage  häufig erzählt wird von Unruhe, die einem selbst in der Freizeit, im Urlaub 'verfolge' ...

Soll dies geändert werden; so braucht es -neben der 'Niere'- eine Behandlung nach einem die 'Blase' ganzheitlich verstehenden Prinzip! Denn: "Die Funktion der Blase ist das geistige und körperliche Entspannen, das Loslassen von Aktivität, das Zurückkehren in den Ruhezustand." 

(Eckert Achim, Das heilende Tao. Gesund im Gleichgewicht der fünf Elemente, Vlg. Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 6.Aufl. 1996, 72) 

 

 

Dementsprechend naheliegend ist es,

in der AKUPUNKT-MERIDIAN-MASSAGE den BLASEN- als auch den NIEREN-MERIDIAN zu ziehen,

sowie mittels SEGMENT- BZW. FUSSREFLEXZONEN-MASSAGE Organe des Rumpfs anzusprechen.

 

Die Behandlung der ganzheitlich verstandenen 'Blase' bzw. 'Niere' zielt auf eine Harmonisierung des ossären Geschehens: 

Angst würde -so das Sprichwort- 'in die Knochen fahren'. Dahinter scheint die Beobachtung zu stehen, dass Angst oft mit dem Gefühl von Schwindel, Unsicherheit und Schwäche zusammenhängt: im Extremfall kann man sich nicht von der Stelle rühren, ist wie gelähmt. Wenn man aber auf die Dauer unbeweglich bleibt ('sich nicht aus dem Haus traut'), wenn also unsere Knochen keine Belastung erfahren, dann kommt es zum Knochenabbau. Der Knochen folgt in seiner Form der Funktion, d.h. der Knochen passt sich an die an ihn gestellten Anforderungen an. Wenn wir ihn also Belastungen aussetzen,  wird er wieder kräftiger.

 

 

WIE ERFOLGT NUN DIE AN 'BLASE' UND 'NIERE' ORIENTIERTE WANDLUNG ÄNGSTLICHER VERSPANNUNGEN ZU FURCHTSAMER AGGRESSION ?

In partieller Analogie zu den Empfehlungen des Psychologen Siegbert A. Warwitz ...

der, um zu einem angemessenen Umgang mit Ängstlichkeit zu gelangen, rät, sich stufenweise einer „Normalität“ anzunähern, nämlich:

1. Bewusstseinsschulung, dass Angst eine natürliche und -maßvoll empfunden- auch eine sinnvolle, ja notwendige Gefühlsregung ist.

2. Verwandlung diffuser „Ängste“ in fassbare „Furcht“-Formen. Als Beispiel nennt er die Verwandlung von „Prüfungsangst“ in „Prüfungsfurcht“, die sich wegen ihrer klaren Zuordnung zu den Angst induzierenden Faktoren gezielter angehen lässt.

3. Systematische Konfrontation mit Angst-/Furchtsituationen in beherrschbaren kleinen Schritten (Methode der „graduellen Annäherung“).

 ... wird angeboten bei  

Für die erste Phase dieses Rituals ist behandlungsleitend, dass "Angst" verstanden* wird als "eine übersteigerte Form der Furcht, bei der die tatsächlich existierende Bedrohung nicht mehr richtig eingeschätzt werden kann. Häufig ist die Bedrohung eingebildet und unwirklich." (Eckert Achim, Das heilende Tao. Gesund im Gleichgewicht der fünf Elemente, Vlg. Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 6.Aufl. 1996, 74)

 

Daher erscheint als angebracht eine

So wird es möglich, uns von Ängstlichkeit zu lösen, also von dem, dass "... wir in unserem Fühlen, Denken und Sein eingeengt sind, ... wir uns abgekapselt haben und nicht mehr mit dem mitschwingen, was uns umgibt." (Eckert Achim, Das heilende Tao. Gesund im Gleichgewicht der fünf Elemente, Vlg. Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 6.Aufl. 1996, 74)

Und damit einzutauchen in die zweite Phase des Salbungs-Rituals- in dem wir erfasst werden von einem heilsamen "Mitschwingen" mit dem [taoistisch verstanden] Element "Wasser".

Denn Eckert führt "Angst vor der Dunkelheit, ... Angst vor dem 'schwarzen Loch' in uns selbst", diese "lähmenden Zustände der Angst, in denen wir starr und unbeweglich werden",  zurück auf eine "Störung des [taoistisch verstandenen, in 'Blase' und 'Niere' wirksamen] Wasserelements"(Eckert Achim, Das heilende Tao. Gesund im Gleichgewicht der fünf Elemente, Vlg. Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 6.Aufl. 1996, 74)

Durch  Kombination bestimmter Punkte des 'Blasen'- und des 'Nieren'-Meridians'   wird möglich

  • Lockerung   angstbesetzter Verspannungen , ein uns 'Fallen-Lassen-Können';
  • und -was ebenso wichtig ist, meist aber übersehen wird- ein uns Aufrichten-Können.

Möglich wird beides durch ein Sich- Geborgen-Erleben im 

"[taoistisch verstandenen] Element Wasser, das die tiefsten Geheimnisse des Lebens [birgt]. Wenn wir der Kraft des Wassers folgen, werden wir innerlich still, und der Spiegel des Sees wird glatt. In dieser innerlichen Stille tun sich langsam die Welt der Träume auf, die Reiche des Schlafs und des Unbewussten. Schritt für Schritt kann auch der Weg durch den Tod hindurch sichtbar werden. Das Wasser ist das Element der Selbstversenkung und Meditation. ...

Mehr als in jedem anderen Element stoßen wir hier auf das Unnennbare, das Tao." 

(Eckert Achim, Das heilende Tao. Gesund im Gleichgewicht der fünf Elemente, Vlg. Hermann Bauer, Freiburg im Breisgau, 6.Aufl. 1996, 74)

 

Aus dessen Salutogenität entsteht in

Sie ermöglicht uns zu erkennen, wo reale Gefahr besteht und wo eben nicht.

Aber wie wird daraus der Mut, sich der konkreten Gefahr zu stellen? Was also befähigt zur Anastasis/Auferstehung im Sinne eines  Zugehens auf Gefährliches ? 

In dieser dritten Phase des Symballesthai-Salbungs-Rituals entsteht -durch Behandlung der ganzheitlich verstandenen 'Niere'- Furcht, die uns das Bedrohliche in seiner Gefährlichkeit definieren, also begrenzen/benennen und damit auch 'angehen' /aggredieren lässt.

Freilich ist mit diesem 'Angehen' häufig bloß ein mentaler Akt gemeint ... . Daher erscheint die hier vorgeschlagene leibliche Behandlung als wesentlich: eine rein kognitive Bewältigungsstrategie lässt eben noch nicht mutig handeln ...

 

 

* Zur Unterscheidung von Angst und Furcht :

Der als Wagnisforscher durch seine empirischen Studien zur Mentalität von Grenzgängern und Extremsportlern ... hervorgetretene "Siegbert A. Warwitz (3)  UNTERSCHEIDET DIE KONKRETE FURCHT [lateinisch timor] VON DEM BEGRIFF DER ABSTRAKTEN, DIFFUSEN ANGST, sowie von Panik oder Phobie. 

Furcht verfüge über einen innerweltlich erfassbaren Gegenstand, sei meist rational begründbar und auf ein Konkretum gerichtet, das als reale Bedrohung wahrgenommen werde. Sie werde deshalb auch als "Realangst" bezeichnet. Angst hingegen sei ein ungerichteter Gefühlszustand, der als Gestimmtheit die Welterschließung im Ganzen betreffe." (4) 

 

[1] Kohler-Spiegel, Helga: Es gibt viele Gründe, Angst zu haben (http://www.feinschwarz.net/es-gibt-viele-gruende-angst-zu-haben/30. Januar 2018)

[2] Art. "Knochenumbau" in wikipedia, Abfr. 8.2.18

[3] Warwitz, Siegbert A., Die Funktion von Angst und Furcht. In: Ders.: Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten. 2. erw. Aufl., Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1620-1, S. 32–39

[4] Art. "Furcht" in wikipedia; Abfr. 10.2.17

[5] Besonders heftig wird dies wenn Ängstlichkeit auf Transzendentes Bezug nimmt: siehe dazu meinen Forschungsschwerpunkt: "Letal-Dispositionen im Gottesbild des Mittelalters und der Neuzeit: deren Implikationen im Rahmen der Entwicklung einer Sterbekultur" (https://kg-ktf.univie.ac.at/ueber-uns/wissenschaftliches-personal/hold/letal-dispositionen/)

[6] Als Aufsteigendes retikuläres Aktivierungssystem, kurz ARAS, bezeichnet man eine Gruppe diffus verteilter Kerngebiete in der Formatio reticularis, die für die allgemeine Aktivierung verantwortlich sind.

ARAS sendet aufsteigende Projektionen zum Thalamus, zum Corpus geniculatum laterale, zum lateralen Hypothalamus sowie im begrenzten Umfang zum basalen Vorderhirn und einzelnen Gebieten des Kortex.

Die Kerngebiete des ARAS erhalten Zuflüsse aus dem Tractus spinothalamicus, dem Tractus spinalis nervi trigemini, dem Nucleus tractus solitarii sowie von den Vestibularis- und Cochleariskernen, außerdem vom optischen sowie vom olfaktorischen System.

Das ARAS ist eng verknüpft mit Neuronenketten, welche vor allem monoaminerg und serotonerg sind. Zu den monoaminergen zählen der Locus caeruleus (Noradrenalin) sowie der Nucleus basalis Meynert (Acetylcholin). Serotonin wird von Raphekernen produziert. Diese Kernsysteme sind maßgeblich an den Funktionen des ARAS beteiligt, obwohl sie nicht Teil des Systems sind.

Eine Stimulation der Neurone der Kerngebiete oder ihrer Fasern bewirkt eine Aktivierung autonomer und motorischer Systeme. Dadurch wird der Organismus von einem "wachen Ruhezustand" in einen Zustand erhöhter Aufmerksamkeit versetzt. In Folge dessen steigt die Wachheit, über den Hypothalamus werden vegetative und endokrine Funktionen ausgeübt und über das limbische System mit emotionalen und affektiven Reaktionen verbunden.

 

[7] Eben insoferne als sowohl  gilt ...

  • "Angst gehört unvermeidlich zu unserem Leben"

 ... als auch:

  • "Wenn nun auch die Angst zu unserem Leben gehört, will das nicht heißen, dass wir uns dauernd ihrer bewusst wären. Doch sie ist gleichsam immer gegenwärtig und kann jeden Augenblick ins Bewusstsein treten, wenn sie innen oder außen durch ein Erlebnis konstelliert wird. Wir haben dann meist die Neigung, ihr auszuweichen, sie zu vermeiden, und wir haben mancherlei Techniken und Methoden entwickelt, sie zu verdrängen, zu betäuben oder zu überspielen und zu leugnen." [Riemann Fritz, Grundformen der Angst. Eine tiefenpsychologische Studie, Ernst Reinhardt Vlg., München-Basel 34.Aufl. 2002, 7]

 

Bild: https://cdn.pixabay.com/photo/2016/09/18/14/21/swimmer-1678307_960_720.jpg