Ansetzen kann die Erläuterung von

 

[1] siehe dazu Hans-Peter Dürr's Ausführungen zum PARADIGMA DES LEBENDIGEN

"Einerseits eine fortwährende Differenzierung und Diversifizierung einer ursprünglichen Einheit. Und andererseits, parallel dazu oder nachfolgend, eine ständige Reintegration des Verschiedenartigen, welche diese Unterschiedlichkeit nicht auslöscht, sondern auf einer höheren Ebene konstruktiv und kooperativ zu einer neuen Einheit verbindet. Wir können diese innige Verknüpfung von Differenzierung und kooperativer Integration als das Paradigma des Lebendigen bezeichnen und festhalten: Letzten Endes ist die Menschheit Ergebnis einer vielfachen Wiederholung dieses sich hochschraubenden Kreisprozesses." 

 

 

 ®(Wort-Marken-Registrierung  erfolgte  beim Österr. Patentamt)    

siehe dazu die Übersetzung  von συμβάλλειν / symbállein:

(wenn activum: transitiv: zusammenwerfen, aufschütten, zusammenstoßen, vereinigen; die Augen schließen; Krieg beginnen; Geld ausleihen; zusammenstellen, vergleichen; intransitiv: zusammentreffen, zusammenstoßen, sich vereinigen, (auch:) feindlich zusammengeraten. Wenn medium: sich vergleichen, vereinbaren, Gastfreundschaft schließen, das Seinige zusammenbringen, beisteuern) - für weiteres siehe den "Gemoll"

 

Sie erscheint so als das "Paradigma des Lebendigen"[1] rituell vollziehende 

THERAPIE,

die gerichtet ist auf

WANDLUNG ambivalenter Zustände

durch sich in

SAKRALER EKSTASE

ereignende

LEIB-POTENZEN

hin zu 

SALUTOGENEM LEBENS-STIL

  

 

 ®(Wort-Marken-Registrierung  erfolgte  beim Österr.Patentamt)    

an der Übersetzung von συμβάλλειν / symbállein

(wenn activum: transitiv: zusammenwerfen, aufschütten, zusammenstoßen, vereinigen; die Augen schließen; Krieg beginnen; Geld ausleihen; zusammenstellen, vergleichen; intransitiv: zusammentreffen, zusammenstoßen, sich vereinigen, (auch:) feindlich zusammengeraten. Wenn medium: sich vergleichen, vereinbaren, Gastfreundschaft schließen, das Seinige zusammenbringen, beisteuern) - für weiteres siehe den "Gemoll"

als Bezeichnung für das Geschehen der Zusammenfügung von Zweiem,

wobei das im Aorist gebrachte Verb indizieren soll, dass dieser Vorgang Sache eines in den Zweien partiell vorhandenen

Dritten

ist.

 

Konkreter wird dies, wenn -am Beispiel der Akupunkt-Meridian-Massage- auf das Zusammenspiel von Para-Sympathicus und Sympathicus hingewiesen wird. Bereits am Anfang des 21. Jhdts. mutmaßten Forscher- so  Servan-Schreiber[10]-, dass eine "Akupunktursitzung ... sich direkt auf das Gleichgewicht zwischen den beiden Zweigen des autonomen Nervensystems auswirken [könnte]. Sie soll die Aktivität des Parasympathikus -der 'Bremse' der Physiologie- zu Lasten des sympathischen Systems, welches 'beschleunigt', stimulieren. ". Somit würde sie die Regulation des Herzrhythmus begünstigen und -allgemeiner ausgedrückt- helfen, das System wieder in Balance zu bringen. Die Auswirkungen dieses Gleichgewichts auf alle Organe sind gut erforscht. ... seine Bedeutung für emotionales Wohlbefinden, Gesundheit, Verzögerung des Alters und Vorbeugung gegen den Herztod in so angesehenen Zeitschriften wie Lancet, American Journal of Cardiology, Circolation und so weiter hinreichend dokumentiert

Entspricht dieses physiologische Gleichgewicht möglicherweise dem Gleichgewicht der 'Lebensenergie', dem Qi, von dem die 2500 Jahre alten Texte berichten? Mit Sicherheit lässt sich das Qi nicht auf eine einzige Funktion beschränken, doch die Ausbalancierung des autonomen Nervensystems ist gewiss einer seiner Aspekte."

Die Frage ist freilich, ob man den Terminus 'Qi' beibehalten sollte. Denn: "Wenn Akupunktur eine therapeutische Wirkung erzielt, ist diese wirklich in der Umkehr der Qi-Stagnation oder reduzierter Blutleere begründet? Sicherlich nicht. Die theoretischen Modelle Yu Hsiungs bezogen sich nicht auf Kenntnisse der funktionalen Neuroanatomie oder Neurophysiologie und waren auf damalige Wissensschemata begrenzt, die Entstehung und Ort seines Werkes beeinflussten. Qi-Stagnation ist nicht viel mehr als nach innen gerichtete Aggression. Auch frühere Hypothesen über die Wirkungsmechanismen der Elektrokrampftherapie oder von Antidepressiva sind nicht länger tragbar." [2]

Das größere Problem steckt m.E. allerdings im Begriff des "Gleichgewichts" :

Das wird deutlich in dessen Anwendung auf Depressions-Behandlung (wobei dies naheliegend ist, denn: "Die Depression ist neben den hervorstechenden psychopathologischen Symptomen durch zahlreiche Störungen im vegetativen System  gekennzeichnet."). Allerdings: ... die Befunde über die sympathiko-vagale Balance bieten ein sehr inkonsistentes Bild [Lehofer M., Moser M., Hoen-Saric R., McLeod D., Liebmann P., Drnovsek B., Egner S., Hildebrandt G., Zapotoczky H.G., Major Depression and Cardiac Autonomic Control, in: Biol. Psychiatrie 42 (1997), 914-919]. So sprechen manche Beobachtungen für einen verringerten Vagustonus [Carney R., Saunders R.D., Freedland K.E., Stein P., Rich M.W., Jaffe A.S., Association of Depression and Reduced  Heart Rate Variability in Coronary Artery Disease, in: A. J. Cardiol. 76 (1995), 562-564), andere sowohl für einen verringerten Vagus- [...] als auch Sympathikustonus [...]. Studien der Herzfrequenz an unmedizinierten Patienten zeigten keinen erniedrigten Vagustonus im Vergleich zu Gesunden  [Lehofer M., Moser M., Hoen-Saric R., McLeod D., Liebmann P., Drnovsek B., Egner S., Hildebrandt G., Zapotoczky H.G., Major Depression and Cardiac Autonomic Control, in: Biol. Psychiatrie 42 (1997), 914-919]. Wiederum andere zeigen eine gesteigerte Herzfrequenz [...] und einen erhöhten Noradrenalinspiegel [...], obgleich ein erhöhter Sympathikustonus nicht gesichert werden konnte.[...]" [11]

 

Berücksichtigt man diese inkonsistente Datenlage, so zeigt sich wie oberflächlich der Begriff der "Entspannung" auch für Massage angewendet wird:

Geworben wird auch mit "Aus-Zeit" ...

Schließlich erwartet man sich auch eine nachhaltige Wirkung der Massage ...

Von u.a. solchen Fragen ausgehend wurde von mir entwickelt die

 

*siehe dazu Hans-Peter Dürr's Ausführungen zum PARADIGMA DES LEBENDIGEN: 

"Einerseits eine fortwährende Differenzierung und Diversifizierung einer ursprünglichen Einheit. Und andererseits, parallel dazu oder nachfolgend, eine ständige Reintegration des Verschiedenartigen, welche diese Unterschiedlichkeit nicht auslöscht, sondern auf einer höheren Ebene konstruktiv und kooperativ zu einer neuen Einheit verbindet. Wir können diese innige Verknüpfung von Differenzierung und kooperativer Integration als das Paradigma des Lebendigen bezeichnen und festhalten: Letzten Endes ist die Menschheit Ergebnis einer vielfachen Wiederholung dieses sich hochschraubenden Kreisprozesses." 

 

 

Mit der Kennung von "Verbindung" als einer Methode, in der Totes verbunden wird (die demnach für Massage nicht in Frage kommt), stellt sich die

 Frage nach dem Modus des Zusammenfügens von Lebendigem ...

also (nicht: von Bausteinen), sondern von etwas, das als Bewegliches, Sich Veränderndes charakterisiert wird.

Nicht ganz einfach, diese Aufgabe ...

Also: welche Griff-Technik entspricht dem Symballesthai-Prinzip?

Die Griff-Technik gängiger Massage lässt sich nicht nur als Knetung, Reibung, Effleurage etc. beschreiben, sondern auch hinsichtlich ihrer Räum- und Zeit-lichkeit charakterisieren.

Zum Letzteren: als rasch, langsam etc.; zum Räumlichen: als auf ein Ziel gerichtet (wie z.B. beim Ausstrich- hin zum Herzen) oder von einem Ausgangsort kommend (wie z.B. in der Segment-Massage: von einem Organ zum Spinalganglion)

Welche Massage-techné aber ist es, die -wie immer wieder werbend versprochen wird- in eine bzw. die Mitte des Räum-Zeit-lichen zu begleiten vermag ?

Und: und welche ist es, die es möglich macht, dass sich in dieser Mitte der Wandel zwischen In- und Output ereignet?

Und schließlich: welche Massage-Techné lässt aus der Mitte gewonnene salutogene Ressourcen werden, die es ermöglichen das Alltagsleben erfolgreich, glücklich, sinnvoll etc. gestalten ?

 

 

Allerdings frage ich - weil es mir bei  Symballesthai-Massage-Behandlungen auch um die ursprüngliche Kreativität der "Mitte" geht- an,

ob die Dürr'sche Kennung als "Verknüpfung" zutrifft, da sie ja "sowohl [als] Differenzierung als auch [als] kooperative Integration ... genuine Kreativität (verlange)

Oder bringt er eigentlich nur die Charakteristik des  'Verbindens' zustande?

"Verbindung" bezeichnet in der Technik einen mechanischen Zusammenhalt, wobei z.B. im Metallbau Nieten dazu Verwendung finden; man braucht also etwas Verbindendes [die Nieten]: so auch im  Bauwesen, wenn ein Mauerwerksverband durch Ziegel verbindenden Klebe-Mörtel entsteht (vgl. dazu wikipedia Art. "Verbindung", Abfr. 9.12.17)

Dazu der ägypt. Mythos von "Isis, die ihren Bruder Osiris heiratete. Isis und Osiris führten eine sehr glückliche Ehe. ... Gestört wurde ihr Leben durch Seth, ihren neidischen Bruder. Als Seth seinen Bruder Osiris alleine antraf, ergriff und tötete er ihn. Er zerstückelte seinen Leichnam und zerstreute dessen Teile .... Isis ... suchte und sammelte die Teile von Osiris Leichnam zusammen. Durch ihre mächtigen Zaubersprüche erweckte Isis den Leichnam Osiris wieder zum Leben. ... Osiris konnte aber nicht mehr zurück, um seine weltliche Herrschaft fortzuführen. ... Osiris wurde zum Herrscher der Unterwelt." (siehe Art. in wikipedia)

Die "Lehr' aus der G'schicht' ": Isis verbindet tote Teile miteinander, so kommt eben nur mehr schattenhafte Lebendigkeit zustande.

 

Analoges gilt wohl, wenn man -noch dazu! mit dem Anspruch dabei "ganzheitlich" vorzugehen- als "Geist" benannte Gehirn-Masse mit Körper-Bestandteilen zu verbinden sucht ...

 

 

"Der Sitz der Seele ist da, wo sich Innenwelt und Aussenwelt berühren. Wo sie sich durchdringen, ist er in jedem Punkte der Durchdringung."

 

(Novalis, Blütenstaub - zit. nach: Neue Wege der Atem- und Körpertherapie. Die Psychotonik GLASER (R) im Lichte aktueller Entwicklungen, hrsg. v. Matthias Glatzer, Hippokrates Vlg. Stuttgart 1997, ISBN 3-7773-1321-1, 13)

 

 

Emotionen -v.a. mit Paul Ekman, Joseph Ledoux [20][20] Ledoux Joseph, Das Netz der Gefühle. Wie Emotionen enstehen, _DTV München 2001, ISBN: 3-423-36253  und Peter Schellenbaum verstanden- sind das Salz in der Suppe des Lebens. Freude, Wut, Ekel, Furcht, Verachtung, Traurigkeit und Überraschung: sie zu spüren, zu fühlen, macht uns lebendig, das macht das Leben aus. 

Da aber Emotionen unsere Lebenssuppe jedoch auch versalzen können, wenn sie in zu großer Intensität oder -von aktuellem Situationsbezug abgelöst- zu einer bestimmenden Grundhaltung geworden sind- braucht es eine Methode, die ein Übermaß der Emotionen reduziert bzw. deren Chronifizierung  aufhebt, freilich aber dabei "nicht das Kind mit dem Bad ausschüttet", also Emotionen als solche ablehnt bzw. abstellt.

 

 

Die Erörterung von "Symballesthai" als Prinzip wird 'praktisch'  in der oft gewünschten, aber nicht immer gelingenden Zusammenführung von Körper und Geist.

Daher macht es Sinn zu sehen, ob "Pranayama (Sanskrit, m., प्राणायाम, prāṇāyāma;„Prana“ ist eine Bezeichnung für die Lebensenergie [vergleiche auch Qi]; „Ayama“ kann mit „kontrollieren“ oder auch mit „erweitern“ übersetzt werden.") nicht nur die "Zusammenführung von Körper und Geist" bezeichnet und v.a. wie dies gelingen kann:

Bekanntlich wird dabei auf Atemübungen zurückgegriffen.  Da die Atmung Träger der Lebensenergie ist, kann man Prana auch mit „Atem“ übersetzen – im ursprünglichen Gebrauch hat der Begriff jedoch ein größeres Bedeutungsspektrum. Eine fortdauernde Konzentration auf die Vorgänge der Atmung und bewusst ausgeführte Atemtechniken können die Prozesse des Bewusstseins beeinflussen. Ähnliche Effekte werden auch bei zahlreichen Meditations- und Entspannungstechniken beobachtet." (siehe auch Artikel "Pranayana" in wikipedia Abfr. 26.Sept.2020)

Sieht man dazu, dass die Kapalabhati-Übung (dazu: Yoga für alle Lebensstufen- in Bildern, hrsg. Sivananda Yoga Zentrum, Gräfe und Unze 3.Aufl. 1988, 72) auf den Bereich von Lunge und Darm Bezug nimmt, so ergibt sich der Bezug Typ 4 der Symballesthai-Behandlung: dementsprechend ist depressive Verstimmung zu behandeln mit 'Lunge' und 'Dickdarm' (siehe untenstehende Übersicht)

Da sich Symballesthai-Behandlungen auch auf Gefühle beziehen und wir daher "verstehen und richtig einschätzen (können sollten) woher Gefühle stammen, wie sie aufgebaut werden und welchen Beitrag sie zum Geist des Menschen leisten, müssen wir sie" -so Antonio Damasio- "in den Zusammenhang der Homöostase stellen.

Dass angenehme und unangenehme Gefühle im Einklang mit positiven beziehungsweise negativen Bereichen der Homöostase angeordnet sind ist eine gut belegte Tatsache. Homoöstase, die in einem guten oder sogar optimalen Bereich liegt, findet ihren Ausdruck in Wohlbefinden und sogar in Freude, während umgekehrt auch das Glück, das durch Liebe und Freundschaft verursacht wird, zu einer effizienteren Homöostase und der Gesundheit förderlich ist. Ebenso klar sind die negativen Beispiele. Der Stress, der sich mit Traurigkeit verbindet, wird durch den Hypothalamus und die Hypophyse ausgelöst: Diese werden aktiviert und setzen Moleküle frei, welche die Homoöstase vermindern und unzählige Körperteile sogar schädigen, darunter Blutgefässe und Muskelstrukturen. Interessanterweise können körperliche Krankheiten, die eine Belastung für die Homöostase darstellen, die gleiche Hypothalamus-Hypophysenachse aktivieren und für die Ausschüttung von Dynorphin sorgen, einer Substanz, die schlechte Laune verursacht." [100]

Allerdings stellt sich (weil auffällt, dass die naturwissenschaftliche Terminologie verlassen wird) die Frage, was konkret gemeint ist, wenn von der Homöostase Positionierung in 'gutem/optimalen bzw. negativem Bereich' die Rede ist.

Die Antwort wird möglich anh. von folgenden Angaben Damasio's: "Homöostase ist die leistungsfähige, ungedachte, unausgesprochene Notwendigkeit, deren Verwirklichung für alle Lebewesen, ob ob groß oder klein, nichts weniger ist als die Voraussetzung für Bestehen und Gedeihen. Der Teil, der das 'Bestehen' betrifft, ist leicht durchschaubar: Er sorgt für das Überleben ... Der Teil der Homöostase, der das 'Gedeihen' ermöglicht, ist komplizierter und wird nur selten zur Kenntnis genommen. Er sorgt dafür, gewährleistet, dass das Leben innerhalb eines Bereichs reguliert wird, der nicht nur mit dem Überleben verträglich ist, sondern auch dem Gedeihen dient und eine Fortsetzung des Lebens in der Zukunft eines Organismus oder einer Spezies ermöglicht." [101]. Dafür ist zu achten auf die  Adjektive "leistungsfähig, ungedacht, unausgesprochen", die die eigentliche Homöostase an einem Ursprungspunkt  erwarten lassen, der  in einem sowohl positive als auch das negative Potenz enthält. (siehe dazu etwa den 0/0 Punkt der Koordinaten)

Mit obigen Hinweisen auf homöostatisches Gedeihen stellt sich allerdings die Frage, ob der Begriff der Homöostase von Damasio nicht überdehnt wurde. Denn nach ihm "ist Homöostase ein umfangreiches Unterfangen. ... das Wesentliche an der Homöostase liegt an dem Prozess zur Verwaltung der Energie - ihre Beschaffung, ihre Aufteilung auf wesentliche Aufgaben wie Reparatur, Verteidigung oder Wachstum, und ihre Mitwirkung an der Erzeugung und Erhaltung von Nachkommen." [98]

[1] Servan-Schreiber David, Die neue Medizin der Emotionen. Stress, Angst, Depression: Gesund werden ohne Medikamente, 164

[2] Thase Michael, Geleitwort II, XI, in: Schnyer Rosa N., Allen  John J. B., Akupunktur bei Depressionen. Das Krankheitsbild aus Sicht der Psychiatrie und TCM, Urban u. Fischer, München / Jena, ISBN 978-3-437-57720-8,  IX - XI

[11] Gödl Roland, Glied Natalie, Muhry Franziska, Frühwirth Matthias, Messerschmidt Dietmar, Niederl Thomas, Rissmann Wolfgang, Lehofer Michael, Moser Maximilian: Überwärmungsbäder bei depressiver Erkrankung - Veränderung der vegetativen Balance, 226, in: Akademische Forschung in der Anthroposophischen Medizin, Beispiel Hygiogenese: Natur- und geisteswissenschaftliche Zugänge zur Selbstheilungskraft des Menschen,  Peter Lang/Bern 1999, ISBN: 3-906760-46-4, 225-235

[100] Damasio Antonio, Im Anfang war das Gefühl. Der biologische Ursprung menschlicher Kultur, Siedler Vlg. München 2017, 137 (amerikan. Originalausgabe unter dem Titel: The strange Order of Things. Life, Feeling and the Making of Cultures)

[101] Damasio Antonio, Im Anfang war das Gefühl. Der biologische Ursprung menschlicher Kultur, Siedler Vlg. München 2017, 34 (amerikan. Originalausgabe unter dem Titel: The strange Order of Things. Life, Feeling and the Making of Cultures)

[98] Damasio Antonio, Im Anfang war das Gefühl. Der biologische Ursprung menschlicher Kultur, Siedler Vlg. München 2017, 34 (amerikan. Originalausgabe unter dem Titel: The strange Order of Things. Life, Feeling and the Making of Cultures)

[98]