Solange die Corona-Pandemie noch währt und seitens der Politik wie auch immer darauf bezogene Maßnahmen gesetzt werden, wird es jeweils Befürworter bzw. Ablehner geben - ganz einfach weil jeweils handfeste Interessen dahinter stehen ...

Um aus diesem Dilemma herauszukommen braucht es BESONNENHEIT, verstanden als SOPHROSYNE !

Dies wird allerdings meist bloß als Appell genommen - und bleibt so weitgehend irrelevant...

Dies tritt allerdings nicht ein, wenn SOPHROSYNE/Besonnenheit -wie ursprünglich-  GESUNDHEIT DES ZWERCHFELLS meint, also nicht bloß eine Kopf- oder Willenssache ist, sondern man durch eine gesunde Zwerchfell-Regulation des Brust-und Bauchraums dem Intellekt die Möglichkeit gibt zu entscheiden, wie man am besten auf sich bzw. die anderen schaut.

Dementsprechend könnte es hilfreich sein wenn sowohl die politischen Entscheidungsträger/ deren Experten als auch die von den Pandemie-Maßnahmen betroffene Bevölkerung  sich umschaut im Blog von SYMBALLESTHAI.AT 

 

 

Nachhaltiger Umgang mit Corona (offener Brief)

 

Nur ungenügend ist die hohe Corona-Ansteckungswahrscheinlichkeit mit moralisch/sozial-politischen Quarantäne-Appellen, selbst dann, wenn sie sanktioniert werden, bzw. mit dem Hinweis auf das Erkrankungs-Risiko in den Griff zu bekommen …

Nachhaltig wirksam ist hingegen die jedem von uns aufgegebene Förderung von Gesundheit wie sie die WHO versteht: Soll Gesundheit als Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen“ angestrebt werden, so kann der Slogan „Schau auf dich, schau auf mich!“ dann dazu beitragen, wenn

SCHAUEN

nicht bloß als mentales Sich-Sorgen (oder überhaupt degeneriert: als Publicity-Show …) verstanden wird,

sondern als LEIBLICH-SALUTOGENE POTENZ

die getragen ist von

von dermaler sophrosyne / Besonnenheit*

 

*Dermale Sophrosyne/Besonnenheit entsteht bei SYMBALLESTHAI® Akupressur, die Lunge 11 (1mm proximal und lateral vom radialen Nagelwinkel des Daumens): und Dickdarm 1 (1mm proximal und lateral vom radialen Nagelwinkel des Zeigefingers) symballiert (zu dieser spezifischen Behandlungs-Methode siehe meine homepage unter Salutogenität des Zwerchfells): Sie führt u.a. zu einer Zwerchfelldisposition, die einerseits unsere Lungen weitet und andererseits unsere Dickdarm-Peristaltik weder krampfhaft werden noch erschlaffen lässt …

 

ACHTUNG: DAMIT WIRD NICHT BEHAUPTET, dass die genannte Akupressur eine anti-virale, gegen das CORONA-Virus gerichtete Behandlung darstellt !!!, wohl aber, dass wir u.a. durch ZWERCHFELL-GESUNDHEIT auf meine/Deine Gesundheit SCHAUEN! Mag das auf den ersten Blick auch lächerlich klingen – Sie werden ‚ganz schön schau’n‘, wenn Sie (in diesen Tagen durch Selbst-Akupressur – hilfreich wäre ein Blick auf meine homepage: www.massage-hold.at) so auf ihre Gesundheit schau’n.

 

Mit salutogenen Wünschen

 

Dr. theol. Dr. phil. Hermann Hold, ao.Univ.Prof. i.R., gewerblicher Masseur

 

 

Es braucht also nicht bloß eine intellektuell-ethische Orientierung, sondern "Schau auf dich/mich" sollte ganzheitlich-leiblich realisiert werden.

Wie wichtig eine leibliche Behandlungsform im Sinne der Bewältigung der Corona-Pandemie ist, macht z.B. Anne Franziska Braun in ihrer Masterarbeit 'The role of endogenous opioids in wanting and liking of social touch' (Wien 2020) deutlich.

Sie frägt "Will social touch become rarer and more intimate if the current COVID 19 pandemic lasts longer or even if there will be others of its kind?" und meint: "People will have to fear more and more physical contact with others ... . ... what will we miss  [by] a person to person physical contact? How will our brains react to it? This is not only an important question in times of pandemic crises, but generally speaking, as the consequences of excessive use of social networks, which in many cases are replacing personal contacts, have not yet been clarified. Psychopathologies related to impairments of social reward processing such as addiction, depression and autism spectrum disorders are also in need of better understanding through research in this area and can be used to improve clinical prevention and treatment." (a.a.O., 40)

"The results of explicit wanting and liking (ratings on VAS) showed no significant differences between the two experimental groups (naltrexone vs. placebo). However, there were found significant differences in the assessment of the different touch stimuli with respect to explicit wanting and liking, i.e. the self-reports were consistent with the preference given at the beginning." (Braun, The role of endogenous opioids in wanting and liking of social touch, 34).

 

"The results indicate the pleasant function of affective touches, in particular slow CTfibre optimal tactile stimuli, but it remains unclear to what extent they are related to social bonding, as the experimenters were unknown to the participants and it was also not clear which of the two experimenters performed the touches. Harlow's experiments (1958) clearly show that touch in itself is something positive, even essential and existential. But what exactly is the nature of touch in humans, especially in adults who have already lived through a number of very different bonding experiences? Future research is needed to further specify the neurophysiological mechanisms involved and to clarify the role of personal relationships in the function of touch."

(Braun, The role of endogenous opioids in wanting and liking of social touch, 38)